Mehr Saft vom Dach
PowerGrid | 9.06.2009 | Keine Kommentare »(agroscope/zürich) Solarzellen produzieren vor allem eines: jede Menge Abwärme. Eine neue Studie zeigt, wie man diese nutzt und dabei erst noch mehr Strom gewinnt.
(agroscope/zürich) Solarzellen produzieren vor allem eines: jede Menge Abwärme. Eine neue Studie zeigt, wie man diese nutzt und dabei erst noch mehr Strom gewinnt.
(rechsteiner/sh/basel) Die Studie “Schweiz erneuerbar! Unterwegs zur Vollversorgung mit erneuerbaren Energien” wurde von Dr. Rudolf Rechsteiner (SP) im Auftrag der Sozialdemokratischen Partei der Schweiz verfasst.
(bfe/bern) Der Fördertopf für grünen Strom ist ausgeschöpft. Seit Mai 2008 sind so viele Anmeldungen für die kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) eingegangen, dass der Gesamt-Kostendeckel der KEV erreicht ist. Ab 1. Februar 2009 werden deshalb sämtliche Neuanmeldungen von Stromproduktionsanlagen aus Wasserkraft (bis 10 Megawatt), Photovoltaik, Windenergie, Geothermie, Biomasse sowie Abfällen aus Biomasse auf eine Warteliste gesetzt.
(bfe/bern) Produzenten von erneuerbarem Strom aus Wasserkraft (bis 10 Megawatt), Photovoltaik, Windenergie, Geothermie und Biomasse können ihre Anlagen seit Mai 2008 für die kostendeckende Einspeisevergütung anmelden. Bisher sind rund 5’000 Anmeldungen eingegangen, rund 3’500 davon alleine am 1. und 2. Mai. Dieser Ansturm zeigt, dass in der Schweiz ein riesiges Interesse an erneuerbarem Strom herrscht und ein Investitionsboom bevorsteht. Ab Mitte August 2008 werden die angemeldeten Produzenten mit einem Bescheid darüber informiert, ob ihre Anlagen für die Einspeisevergütung berücksichtigt werden.