Posts Tagged ‘SES’

Stromautos lösen das Mobilitätsproblem nicht

| 11.11.2009 | Keine Kommentare »

E-Mobil(ses/zürich) Die Elektromobilitäts-Euphorie greift um sich. Doch die Realität sieht anders aus: 2008 wurden lediglich vier Elektrofahrzeuge zugelassen. Deshalb stellt die Schweizerische Energie-Stiftung SES die Frage, ob diese Euphorie gerechtfertigt ist und kommt dabei zum Schluss: Auch das Elektroauto wird unser Mobilitätsproblem nicht lösen.

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Stromkonzerne verschieben die Stromlücke

| 6.10.2009 | 3 Kommentare »

(ses/zürich) Medienkommentar zur Medienmitteilung der UREK-S «Strategie für Grosskraftwerk»
Planung der UREK-S: Strahlengefahren für die Schweiz, CO2-Emissionen fürs Ausland

Die Energiekommission des Ständerates UREK-S und die Stromkonzerne verschieben die Stromlücke: Die drei altersschwachen Atomkraftwerke sollen fünf Jahre länger betrieben werden. Zudem soll auf CO2-lastigen Strom aus ausländischen Kraftwerken mit schweizerischer Beteiligung gesetzt werden. Für die Schweizerische Energie-Stiftung SES ist klar: Die Schweiz braucht keine Strategie für neue Grosskraftwerke und schon gar nicht zwei neue Atomkraftwerke.

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Wasserkraft ist nicht gleich Wasserkraft

| 21.09.2009 | 9 Kommentare »

Pumpspeicherkraftwerk (SES)(ses/zürich) Die Axpo baut in Glarus das neue Pumpspeicherkraftwerk Linth-Limmern und verspricht mehr Strom und Klimaschutz. Die Schweizerische Energie-Stiftung SES stellt sich heute gegen den Ausbau der Pumpspeicherwerke. Denn Pumpspeicherkraftwerke brauchen mehr Strom als sie produzieren und belasten das Klima.

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Die Auto-Umweltetikette ist irreführend

| 4.09.2009 | Keine Kommentare »

(ses/zürich) Die Schweizerische Energie-Stiftung SES kann die neue Umweltetikette für Personenwagen in der jetzigen Form nicht unterstützen. In Sachen Energieverbrauch ist die Etikette irreführend und bevorteilt schwere Benzinschlucker. Gerade im Automobilbereich, wo die CO2-Emissionen aus dem Ruder laufen und geeignete Lenkungsinstrumente trotzdem politisch keine Mehrheit finden, ist wenigstens eine saubere Einteilung der Fahrzeuge ein Muss.

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Kniefall vor der Erdöl- und Autolobby

| 26.08.2009 | Keine Kommentare »

(ses/zürich) Die vom Bundesrat heute verabschiedete Botschaft zum CO2-Gesetz ist eine Bankrotterklärung an eine wirkungsvolle Klimapolitik. Der Schweizer CO2-Ausstoss soll bis 2020 um nur 10 bis 15 Prozent reduziert werden. Dies ist angesichts der dringenden klimapolitischen Herausforderungen geradezu lachhaft. Die Schweizerische Energie-Stiftung SES fordert deshalb: Der Ausstoss soll in der Schweiz um mindestens 40 Prozent reduziert werden. Das gleiche Engagement muss auch für den CO2-Ausstoss der Schweiz im Ausland gelten.

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