Posts Tagged ‘Nagra’

Nagra schlägt 20 Standortareale für die Oberflächenanlage geologischer Tiefenlager vor

PowerGrid | 20.01.2012 | 1 Kommentar »

(bfe) Die Nationale Genossenschaft für die Lagerung radioaktiver Abfälle (Nagra) schlägt 20 Standortareale vor, auf denen die Oberflächenanlage künftiger geologischer Tiefenlager platziert werden könnte. Sie erfüllt damit ihren Auftrag gemäss Etappe 2 des vom Bund geführten Standortauswahlverfahrens. Die Regionalkonferenzen der Standortregionen werden diese Vorschläge in den nächsten Monaten bewerten und in Zusammenarbeit mit der Nagra die Ausgestaltung, Platzierung und Erschliessung der Oberflächeninfrastruktur konkretisieren. Das Bundesamt für Energie (BFE) führt in den nächsten Wochen Informationsveranstaltungen für die Bevölkerung der betroffenen Gemeinden durch.

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Der Entsorgungsnachweis muss weg!

PowerGrid | 29.11.2010 | Keine Kommentare »

(ses/zürich) Trotz erbrachtem Entsorgungsnachweis bleiben unzählige Fragen rund um die Schweizer Atommüllentsorgung unbeantwortet. Insbesondere auf die Langzeitprobleme bietet das Nagra- Konzept keine Antworten. Trotzdem will das BFE bereits nach einem geeigneten Standort suchen. Die SES und der regionale Widerstand wehren sich gegen das unsichere Nagra- Konzept und gegen das scheindemokratische BFE-Verfahren. Sie fordern den Bundesrat auf, den Entsorgungsnachweis aufzuheben und das Sachplanverfahren neu aufzugleisen.

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Nagra will Äpfel mit Birnen vergleichen

PowerGrid | 25.11.2010 | Keine Kommentare »

(ses/zürich) Heute wurde der Nagra- Bericht zum geologischen Wissensstand in den potenziellen Atommüllregionen veröffentlicht. Während Kantone und Experten verlangen, den Wissensstand möglichst rasch anzugleichen, stemmt sich die Nagra dagegen. Die SES fordert die Nagra auf, die nötigen geologischen Untersuchungen (Bohrungen und 3D-Seismik) durchzuführen, bevor die Standorte ausgewählt werden.

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Nagra-Bericht zum geologischen Kenntnisstand für Etappe 2

PowerGrid | 25.11.2010 | Keine Kommentare »

(bfe/bern) In Etappe 2 der laufenden Standortsuche muss die Nagra quantitative provisorische Sicherheitsanalysen und einen sicherheitstechnischen Vergleich der potenziellen Standorte durchführen. In ihrem Bericht zuhanden des Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorats (ENSI) legt die Nagra den aktuellen geologischen Kenntnisstand dar.

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Forschungsprojekt “Werthaltungen und Meinungen bei der Entsorgung radioaktiver Abfälle” lanciert

PowerGrid | 28.07.2010 | Keine Kommentare »

(bfe/bern) Mit einem Forschungsprojekt will das Bundesamt für Energie BFE aktuelle Informationen über die Haltungen und Meinungen zur Entsorgungsthematik in der Schweiz gewinnen. Die ETH Zürich führt das Forschungsprojekt durch. Bestandteil des Projekts sind auch Befragungen in der Bevölkerung. Die Ergebnisse sollen es dem BFE ermöglichen, die Informationsbedürfnisse der betroffenen Bevölkerung im Sachplanverfahren geologische Tiefenlager optimal abzudecken.

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Literaturübersicht zum Stand der Markierung von geologischen Tiefenlagern

PowerGrid | 2.07.2010 | Keine Kommentare »

(bfe/bern) Wissen zum Standort und zum Inhalt von geologischen Tiefenlagern für radioaktive Abfälle muss für künftige Generationen erhalten bleiben. Das Kernenergiegesetz schreibt deshalb die dauerhafte Markierung vor. Eine Literaturstudie im Auftrag des Bundesamts für Energie gibt nun einen Überblick über den Stand von Wissenschaft und Technik bezüglich Markierung und Wissenserhalt im Zusammenhang mit geologischen Tiefenlagern.

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Feldbegehungen der Nagra ab Sommer 2010

PowerGrid | 1.07.2010 | Keine Kommentare »

(nagra/bern) Die Nationale Genossenschaft für die Lagerung radioaktiver Abfälle (Nagra) führt ab Juli 2010 Feldbegehungen in den potenziellen Standortgebieten für geologische Tiefenlager für radioaktive Abfälle durch. Diese Begehungen dienen der Vorbereitung von Etappe 2 der Standortsuche. Die Nagra hat dabei die Aufgabe, konkrete Standorte für die Oberflächenanlagen künftiger Tiefenlager vorzuschlagen. Diese Vorschläge – mehrere pro Standortgebiet – sind keine Vorentscheide: Sie werden den regionalen Partizipationsgremien in den Standortregionen in der zweiten Hälfte 2011 zur Diskussion vorgelegt. Mit den Feldbegehungen kann die Nagra die tatsächlichen Gegebenheiten vor Ort klären und so bestimmte Standorte ausschliessen oder genauer ausarbeiten. Die Feldbegehungen erfolgen nach vorgängiger Information der kantonalen Behörden, der Startteams der regionalen Partizipation und damit der betroffenen Gemeindebehörden.

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