Posts Tagged ‘Endlager’

SES: Das verkehrte Vorgehen der Nagra

PowerGrid | 20.01.2012 | Keine Kommentare »

(ses) Heute haben Nagra und BFE mögliche Standorte für die Oberflächenanlagen eines Atommülllagers bekannt gegeben. Allerdings weiss bis heute niemand, wo das Tiefenlager zu liegen kommt. Damit wird nicht nur die Bevölkerung unnötig verängstigt, sondern auch die Suche nach dem sichersten Tiefenlagerstandort hintertrieben. Die Schweizerische Energie-Stiftung SES verlangt ein umgekehrtes Vorgehen: Zuerst braucht es den Lagerstandort, dann die Oberflächenanlage!

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Aargau: Deutliche Kritik an Standortvorschlägen der Nagra

PowerGrid | 20.01.2012 | Keine Kommentare »

(aargau) Die nationale Genossenschaft zur Lagerung radioaktiver Abfälle (Nagra) schlägt schweizweit 20 mögliche Standorte für die Oberflächenanlage eines geologischen Tiefenlagers vor. Die Kantone waren bei der Erarbeitung der Vorschläge aber nicht beteiligt und kantonale Entwicklungskonzepte wurden nicht berücksichtigt. Der Regierungsrat will grundsätzlich kein geologisches Tiefenlager im Aargau.

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Nagra schlägt 20 Standortareale für die Oberflächenanlage geologischer Tiefenlager vor

PowerGrid | 20.01.2012 | 1 Kommentar »

(bfe) Die Nationale Genossenschaft für die Lagerung radioaktiver Abfälle (Nagra) schlägt 20 Standortareale vor, auf denen die Oberflächenanlage künftiger geologischer Tiefenlager platziert werden könnte. Sie erfüllt damit ihren Auftrag gemäss Etappe 2 des vom Bund geführten Standortauswahlverfahrens. Die Regionalkonferenzen der Standortregionen werden diese Vorschläge in den nächsten Monaten bewerten und in Zusammenarbeit mit der Nagra die Ausgestaltung, Platzierung und Erschliessung der Oberflächeninfrastruktur konkretisieren. Das Bundesamt für Energie (BFE) führt in den nächsten Wochen Informationsveranstaltungen für die Bevölkerung der betroffenen Gemeinden durch.

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SES: Bundesrat gibt grünes Licht für unsicheres Atommülllager

PowerGrid | 1.12.2011 | Keine Kommentare »

(ses) Der Bundesrat hat heute die Etappe 1 des Sachplanverfahrens für die Lagerung radioaktiver Abfälle abgeschlossen und grünes Licht für Etappe 2 gegeben. Damit setzt der Bundesrat die Lagerstandortsuche fort, ohne ein sicheres Lagerkonzept zu haben. Die Schweizerische Energie-Stiftung SES veröffentlicht heute eine Stellungnahme mit den zwölf wichtigsten ungeklärte Atommüllfragen und fordert eine Sistierung des Verfahrens bis diese sicherheitsrelevanten Fragen geklärt sind.

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Standortsuche für geologische Tiefenlager: Bundesrat legt sechs Gebiete fest und startet Etappe 2

PowerGrid | 1.12.2011 | Keine Kommentare »

(news.admin/bundesrat) Die erste Etappe der Standortsuche für geologische Tiefenlager für radioaktive Abfälle ist abgeschlossen. Der Bundesrat hat gestern den Ergebnisbericht zur Etappe 1 gutgeheissen und entschieden, die sechs von der Nationalen Genossenschaft für die Lagerung radioaktiver Abfälle (Nagra) vorgeschlagenen Standortgebiete Jura Ost, Jura-Südfuss, Nördlich Lägern, Südranden, Wellenberg und Zürich Nordost in den Sachplan geologische Tiefenlager aufzunehmen. Er hat zudem das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) beauftragt, Etappe 2 der Standortsuche zu starten. Die vorgeschlagenen Standortgebiete werden in der rund vier Jahre dauernden Etappe 2 vertieft untersucht.

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Tiefenlager für radioaktive Abfälle wirken sich kaum auf Immobilienpreise aus

PowerGrid | 27.10.2011 | Keine Kommentare »

(bfe) Dass sich geologische Tiefenlager für radioaktive Abfälle in der Preisgestaltung von nahe gelegenen Immobilien niederschlagen, ist nicht auszuschliessen. Abwertungen betroffener Immobilien dürften indes über einen einstelligen Prozentbereich nicht hinausgehen. Das zeigt eine Studie über die möglichen Auswirkungen eines Tiefenlagers auf die regionalen Immobilienmärkte, die die Beratungsfirma Wüest & Partner im Auftrag des Bundesamts für Raumentwicklung ARE durchführte.

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Die Gasbildung in Tiefenlagern wird intensiv untersucht

PowerGrid | 5.08.2011 | Keine Kommentare »

(ensi) Radioaktive Abfälle müssen in der Schweiz gemäss dem Kernenergiegesetz grundsätzlich in einem geologischen Tiefenlager entsorgt werden. Dies ist die international anerkannt beste Methode, um die Abfälle langfristig und sicher zu entsorgen. Die Erforschung der noch offenen Fragen bei der Entsorgung radioaktiver Abfälle wird deshalb intensiv vorangetrieben – auch vom ENSI. Ein Punkt, der untersucht wird, ist die Bildung von Gas in einem Tiefenlager.

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