PowerGrid | 2.09.2010 | Keine Kommentare »
(bfe/bern) Insgesamt 55 Millionen Franken stellte das eidgenössische Parlament im Rahmen des Konjunktur-Stabilisierungsprogramms 2 und eines im Dezember 2009 beschlossenen Nachkredits für die Förderung von Fernwärmenetzen mit erneuerbaren Energien oder Abwärme zur Verfügung. Jetzt liegt die äusserst positive wirtschaftliche und energetische Erfolgsbilanz vor: Dank dem Förderprogramm konnten 2009 und 2010 gesamthaft 323 Millionen Franken an Investitionen ausgelöst werden. Sie flossen in 46 mit Holzschnitzeln, Abwärme oder Wärmepumpen betriebene Fernwärmenetze in der ganzen Schweiz, die künftig pro Jahr rund 26′000 Tonnen Heizöl oder 86′000 Tonnen CO2 einsparen werden.
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PowerGrid | 1.09.2010 | Keine Kommentare »
(ensi/brugg) Beim Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorat (ENSI) hat am 1. September 2010 Dr. Hans Wanner das Amt des Direktors übernommen.
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PowerGrid | 1.09.2010 | Keine Kommentare »
(bkw/bern) Unter der Führung der sol-E Suisse AG, Tochtergesellschaft der BKW FMB Energie AG, hat heute die JUVENT SA im Berner Jura das um 8 hochmoderne und leistungsstarke Turbinen erweiterte grösste Windkraftwerk der Schweiz in Betrieb genommen. Der nach neunjähriger Planungs- und Bauzeit vollendete Ausbau bringt eine Vervierfachung der Jahresproduktion. Dies entspricht dem Jahresstromverbrauch von über 12‘000 Haushalten.
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PowerGrid | 31.08.2010 | Keine Kommentare »
(bkw/bern) Die BKW FMB Energie AG (BKW) und das Projekt Solar Impulse von Bertrand Piccard und André Borschberg haben eine Vereinbarung zur Intensivierung ihrer seit sechs Jahren laufenden solartechnischen Zusammenarbeit getroffen. Danach wird die BKW ab dem 1. September 2010 spezifische Ingenieurdienstleistungen zu Entwicklung und Bau des zweiten Solarflugzeuges zur Verfügung stellen. Zudem wollen die beiden Partner die energiespezifischen Daten der wichtigsten Testflüge zuhanden der interessierten Fachwelt und Öffentlichkeit auswerten.
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PowerGrid | 31.08.2010 | 1 Kommentar »
(ekz/zürich) Für einen durchschnittlichen Vierpersonen-Haushalt im Versorgungsgebiet der Elektrizitätswerke des Kantons Zürich (EKZ) wird der Strom im nächsten Jahr rund 100 Franken teurer als bisher. Trotz der Preisanpassung profitieren die Kunden der EKZ von einem der günstigsten Strompreise in der Schweiz.
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