(bfe/bern) Der Strom, den die Schweizerinnen und Schweizer aus ihren Steckdosen beziehen, stammt zu 41% aus Kernenergie, zu 36% aus Wasserkraft und zu rund 2% aus Abfällen und neuen erneuerbaren Energiequellen. Für 19% des gelieferten Stroms sind Herkunft und Zusammensetzung nicht überprüfbar. Dies zeigt der heute vom Bundesamt für Energie veröffentliche Bericht zur Stromkennzeichnung im Jahr 2007.
(elcom/bern) Aufgrund von zahlreichen Reklamationen der Stromkonsumentinnen und -konsumenten im Versorgungsgebiet der Groupe E hat die ElCom eine Untersuchung der Elektrizitätstarife von Amtes wegen durchgeführt. Nach einer vertieften Prüfung hat sie die neu berechneten Tarife der Groupe E für das Jahr 2009 genehmigt.
(bkw/bern) Die BKW FMB Energie AG (BKW) wird für das kommende Jahr keine allgemeine Strompreiserhöhung vornehmen. Mit diesem Entscheid trägt sie nicht nur der aktuellen konjunkturellen Situation Rechnung, sondern auch dem Umstand, dass die letzte Preisanpassung erst vor Kurzem erfolgte. Um die verschiedenen Mehrbelastungen aufzufangen, wird die BKW ihre verschiedenen Massnahmen zur Kostensenkung verstärken und insbesondere geplante Investitionen mit einer zeitlichen Verzögerung tätigen. Die Umsetzung ihrer Produktionsstrategie wird jedoch nicht in Frage gestellt. Allfällige behördliche Preisaufschläge, wie für die neuen erneuerbaren Energien oder für Wasserzinsen, müssten allerdings den Kunden weiterverrechnet werden.
(axpo/zürich) Die Axpo Holding AG verzeichnete ein durch ein schwieriges Marktumfeld geprägtes erstes Geschäfts-Halbjahr 2008/09 (1.10.08 – 31.3.09). Das Unter-nehmensergebnis der Axpo Gruppe ging um 42% auf 218 Mio. CHF (Vorjahr 376 Mio. CHF) zurück. Trotz des Gewinnrückgangs investiert Axpo weiter in den Ausbau der Wasserkraft und der neuen Energien sowie der Netz-Infrastruktur.
(bkw/bern) Die BKW FMB Energie AG (BKW) wird im Rahmen eines Gesamtkonzeptes von der Papierfabrik Utzenstorf AG das Land zur Erstellung des geplanten Gaskombikraftwerks sowie deren Energieerzeugungsanlagen erwerben. Dazu gehören auch verschiedene Wohnimmobilien, die bereits jetzt in den Besitz der BKW übergehen. Die BKW wird mit dem Erwerb der Energieerzeugungsanlagen auch die 10%ige Beteiligung der Papierfabrik an der Energie Utzenstorf AG, der Projektgesellschaft zur Entwicklung des Gaskombikraftwerks, kaufen. Sie wird damit deren alleinige Aktionärin.




