Archive for the ‘Organisationen’ Category

Kniefall vor der Erdöl- und Autolobby

| 26.08.2009 | Keine Kommentare »

(ses/zürich) Die vom Bundesrat heute verabschiedete Botschaft zum CO2-Gesetz ist eine Bankrotterklärung an eine wirkungsvolle Klimapolitik. Der Schweizer CO2-Ausstoss soll bis 2020 um nur 10 bis 15 Prozent reduziert werden. Dies ist angesichts der dringenden klimapolitischen Herausforderungen geradezu lachhaft. Die Schweizerische Energie-Stiftung SES fordert deshalb: Der Ausstoss soll in der Schweiz um mindestens 40 Prozent reduziert werden. Das gleiche Engagement muss auch für den CO2-Ausstoss der Schweiz im Ausland gelten.

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Stromknappheit kein Thema für Schweizer Bevölkerung

| 22.07.2009 | Keine Kommentare »

(vse/aarau) In der Schweiz setzen sich nur wenige mit der Frage der Stromknappheit auseinander, obwohl fast alle einen wachsenden Stromverbrauch erwarten. Grund ist das grosse Vertrauen in die Kompetenz der Stromversorger; deren Image wird jedoch kritisch beurteilt. Dies hat eine repräsentative Umfrage ergeben, die der Verband Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen kürzlich in Auftrag gegeben hat.

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Standortwahl für geologische Tiefenlager gestartet

| 23.06.2009 | Keine Kommentare »

(nagra/wettingen) Im Zentrum des Rückblicks auf ein ereignisreiches Geschäftsjahr 2008 standen die Genehmigung des Sachplanes geologische Tiefenlager durch den Bundesrat und der Vorschlag von sechs Standortgebieten durch die Nagra. Die Generalversammlung unter der Leitung des Präsidenten Ständerat Pankraz Freitag genehmigte zudem die Jahresrechnung 2008.

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KWOplus: Umweltverbände sind gesprächsbereit

| 19.06.2009 | Keine Kommentare »

(wwf/zürich) Umweltverbände sind zu Gesprächen über eine ökologische Wasserkraft an der Grimsel bereit. Sie wollen mithelfen, dass rechtlich unumstrittene Teile des Projekts KWOplus ökologisch vertretbar und rechtsstaatlich korrekt umgesetzt werden können. Gespräche über das Teil-Projekt Staumauer-Erhöhung werden die Umweltverbände keine führen. Die Auswirkungen einer solchen See-Vergrösserung verstossen nach Meinung der Umweltorganisationen nach wie vor gegen Verfassung und Bundesrecht, womit keine Grundlage für Verhandlungen besteht. Zudem bringt die Staumauer-Erhöhung nur einen Bruchteil der Produktionssteigerung der anderen Teilprojekte. Dies bei ungleich grösserem Schaden für die Natur.

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Global Wind Day bringt die Windenergie Tausenden von Menschen näher

| 17.06.2009 | Keine Kommentare »

(ewea/brüssel) Am 15. Juni nahmen Tausende von Menschen aus aller Welt am Global Wind Day teil, auf dem die enormen Vorteile der Windenergie aufgezeigt wurden. Sigmar Gabriel, deutscher Umweltminister: “Die Windenergie ist ein starkes Zugpferd für Klimaschutz, wirtschaftliche Entwicklung und zukunftsfeste Arbeitsplätze. Der Global Wind Day 2009 zeigt den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort das riesige Potenzial der Windenergie.”

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Drei, zwei, eins? Nein, es braucht keins!

| 15.06.2009 | Keine Kommentare »

(greenpeace/zürich) Ganze drei AKW-Neubaugesuche haben die Stromkonzerne Alpiq, Axpo und BKW im vergangenen Jahr eingereicht. Der Bundesrat hat sie aufgefordert, sich bis Ende Juni auf zwei Standorte zu einigen. Bis heute halten jedoch alle drei Konzerne daran fest, dass gerade ihr eigenes AKW unverzichtbar sei für die Schweizer Stromversorgung. Leo Scherer, Atomexperte: «Gerne würde ich über das Theater, das die Stromkonzerne veranstalten, lachen. Doch es geht nicht um Gesuche für Würstchenbuden. Ein neues AKW hat weit in die Zukunft reichende Folgen für Mensch und Umwelt, Atomenergie ist eine todernste Sache.»

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VSE stellt Stromzukunft ins Zentrum

| 14.05.2009 | Keine Kommentare »

(vse/aarau) Unter dem Namen «Stromzukunft Schweiz» lancieren die Schweizer Stromversorger eine Wissenskampagne. Die Kampagne thematisiert den Strommix. Die VSE-Umfrage zeigt: Die Schweizer Stromversorgungsunternehmen planen bis 2030 Investitionen in neue erneuerbare Energien von über 5000 GWh/a.  Zur Zukunft des Stromversorgungs- und des Energiegesetzes äussert sich VSE-Präsident Kurt Rohrbach dezidiert und warnt vor vorschnellen Staatsinterventionen.

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