WWZ stellen Weichen für die Zukunft
(wwz/zug) Die Wasserwerke Zug (WWZ) organisieren ihr Netz- und Vertriebsgeschäft neu und richten sich auf die künftigen Anforderungen des Energiemarktes aus. Ab 1. Juli 2010 werden sämtliche Energiebeschaffungs- und -vertriebsaktivitäten im Bereich „Verkauf und Energiewirtschaft“ koordiniert. Das technische Netzgeschäft der Sparten Strom, Gas und Wasser wird neu im Bereich „Netze“ zusammengefasst. Der Personalbestand bleibt unverändert.
„Das WWZ-Energiegeschäft steht in einem zunehmend härteren Wettbewerb. Die Stromund Erdgasmärkte öffnen sich. Mit der konsequenten Trennung unseres Netz- und Vertriebsgeschäfts können wir zum einen die spartenübergreifenden technischen Synergiepotenziale eines Querverbundunternehmens ausschöpfen“, unterstreicht Andreas Widmer, CEO der WWZ, die Ziele der Neuorganisation. „Insbesondere aber legen wir zum anderen die Grundlage für den Ausbau unseres Vertriebsbereichs in ein kunden- und wettbewerbsorientiertes Energie-Kompetenzzentrum.“
Strom, Gas und Wasser: Synergien im Netzgeschäft ausschöpfen
Auf der Netzseite werden die technischen Abteilungen Strom, Gas und Wasser im neuen Bereich „Netze“ unter der Führung von Bruno Schwegler gebündelt und funktionsspezifisch in die Bereiche Anlagenbau und Betrieb gegliedert. Damit können die spartenübergreifende Koordination bei Infrastrukturprojekten weiter verbessert und zusätzliche Synergien genutzt werden.
Effektive und effiziente Energiebeschaffung und -vertrieb Das kommerzielle Erdgas- und Stromgeschäft wird im Bereich „Verkauf und Energiewirtschaft“ zusammengeführt. Diese Bündelung erlaubt eine intensive, systematische Marktbearbeitung. Gleichzeitig soll der Bereich unter der Leitung von Robert Schürch zu einem Fachbereich für Energiefragen und -beratungen ausgebaut werden.
Die neue Organisation ist ab 1. Juli in Kraft. Der Personalbestand bleibt unverändert; die Bereiche Telekommunikation, Zentrale Dienste und Finanzen sind von den Veränderungen nicht betroffen.
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